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Unsere Ausrüstung

Fahrzeuge

Unser Ortsverein verfügt über drei Fahrzeuge, mit denen die Helferinnen und Helfer im Einsatzfall alle Bereiche abdecken können.

DIN KTW 41/93-14

Der 41/93-14 ist das von der Bevölkerung am meisten gesehenes Einsatzfahrzeug. Auf Grund seiner Ausstattung kann er wunderbar zu Notfalleinsätzen und Krankentransporte genutzt werden. Seine spezielle Krankentrage ermöglicht es, einen Patienten so schonend wie möglich von einem Ort zum anderen zu Transportieren. 
Zu der weiteren Ausrüstung zählt unter anderem:

  • Tragestuhl
  • fest installierte, sowie tragbare Sauerstoffeinheit
  • AED
  • Absaugpumpe
  • Notfallrucksack, zur Versorgung außerhalb des Fahrzeuges
  • Navigationssystem
  • Funk
  • Mobiltelefon
  • ...

 

MTW 41/17-14

Der 41/17-14 ist im Grunde das gleiche Fahrzeug wie der 41/93-14. Nur der Aufbau ist ein wenig anders gestaltet. So besitzt der 41/17-14 kein Hochdach. Die Ausstattung sieht auch ganz anders aus. Einige Mitglieder aus der Bereitschaft nennen den 41/17-14 auch gerne “den kleinen”. Der 41/17-14 dienst als MTW und gleichzeitig als Transportwagen für die Bergwachtausrüstung im Falle eines Einsatzes oder Dienstes der Bergwacht. 

First Responder Fahrzeug 41/50-14

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Der 41/50-14 dienst als First Responder Fahrzeug. Das Fahrzeug ist ein Opel Frontera Geländewagen, welcher auch für Bergwachteinsätze/ Dienste zum Einsatz kommt. Seine Ausrüstung besteht aus:

  • Notfallrucksack
  • AED
  • Sauerstoff
  • Kletterausrüstung

 

Materialien

Neben den Fahrzeugen besitzt der Ortsverein Oker auch noch zahlreiche Materialien, die dem Helfer beim Sanitätsdienst oder beim Einsatz zur Verfügung stehen. Hier mal eine kleine Auflistung:

Notfalltaschen



Die Notfalltaschen haben wir in zwei verschiedenen Ausführungen. Zum einem als Rucksack zum anderen als Tragetasche.

In den Taschen befinden sich verschiedene Verbandmaterialien, Blutdruckmessgeräte, usw. Somit ist eine rasche Erstversorgung beim Eintreffen am Notfallort möglich, da die meisten Materialien die auf dem Auto sind, auch in den einzelnen Notfalltaschen vorhanden sind.

Aber nicht nur bei einem Notfall werden diese Taschen eingesetzt, sondern auch auf Sanitätsdiensten werden sie mitgenommen und kommen durchaus zum Einsatz.

 

Automatisierter Externer Defibrillator (AED) Frühdefibrillator

Pro Jahr sterben in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an plötzlichem Herzversagen. Da bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes lebenswichtige Minuten vergehen, muss die Massnahme der Frühdefibrillation auch von nichtärztlichem Personal durchgeführt werden.

Die einzig wirksame Behandlung des Kammerflimmerns ist die sofortige elektrische Defibrillation, unterstützt von den Basismassnahmen der Wiederbelebung (Atemspende, Herzdruckmassage). Bei der elektrischen Defibrillation wird mittels grossflächiger Elektroden ein Stromstoss auf den Körper des Betroffenen abgegeben. Dadurch soll das ungeordnete Fibrillieren der Herzmuskelfasern unterbrochen und in eine regelrechte Aktion überführt werden. Da der Stromstoss jedoch auch andere Muskeln erreicht, zuckt der Patient hierbei insgesamt zusammen.

 

Gebirgstrage (Bergwacht Sommerrettung)

Die Gebirgstrage ähnelt eher einem Korb ist aber ein sehr durchdachtes Rettungsmittel. Mit der Gebirgstrage ist es uns möglich verletzte Personen aus fast jedem unwegsamen Gelände* zu retten. Die Gebirgstrage ist mit einem Rad ausgestattet, welches man bei Bedarf abnehmen kann.

Zur Ausrüstung der Gebirgstrage zählen zahlreiche Materialien wie zum Beispiel: Vakuummatratze, Luftkammerschiene, Schaufeltrage, Seil, Bandschlingen, Karabiner zum sichern der Gebirgstrage an Abhängen, usw. Mit der Gebirgstrage wird die verletzte Person dann bis zum Rettungswagen gefahren, wo er dann umgelagert werden kann.

* als unwegsames Gelände bezeichnet man einen Ort, wo man mit einem Rettungswagen oder einer normalen Trage nicht mehr hinkommt.

Akja (Bergwacht Winterrettung)

Der Akja ist das optimale Rettungsmittel im Winter. Denn mit dem Akja ist es möglich verletzte Personen zu retten, wo es mit einer normalen Trage auf Grund von Schnee und Eisglätte zu gefährlich ist. Der Akja wird von mindestens zwei bis höchstens vier Personen bedient. Dabei ist es egal, ob die Retter auf Skiern stehen oder zu Fuss unterwegs sind. Die Ausrüstung besteht unteranderem aus: Vakuummatratze, Luftkammerschienen, Wärmesack, Decken, Halskrause, usw

 

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Oker/Harz e.V.

Reichenstrasse 4a
38642 Goslar

Tel.: (05321) 65350

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Die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung

  • Menschlichkeit
  • Unparteilichkeit
  • Neutralität
  • Unabhängigkeit
  • Freiwilligkeit
  • Einheit
  • Universalität

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